Fleischbeschau –
Gebühren auf dem Prüfstand

Welche Auswirkungen hat die Änderung des Verfahrens zur Fleisch-beschau auf den Prozess der Schlachttieruntersuchung und die zugehörige Gebührenkalkulation?

 

Im Jahr 2014 erließ die Europäische Kommission die Verordnung (EU) Nr. 219/2014 zur Änderung des Anhangs I der Verordnung (EG) Nr. 854/2004 des Europäischen Parlaments und des Rates hinsichtlich der spezifischen Anforderungen an die Fleischuntersuchung bei Hausschweinen. Die damit verbundenen Auswirkungen zeigen sich nicht nur in der sachgerechten Umsetzung der Anforderungen an den Prozess der Fleischbeschau von Schlachttieren und Nebenprodukten durch die Fleischkontrolleure in den Schlacht- und Zerlegebetrieben, sondern auch in der Gebührenerhebung für die Durchführung der amtlichen Überwachung durch die Landkreise.

Zu diesem Ergebnis kam das Beraterteam der beratungsraum GmbH im Zuge der Beauftragung durch einen Landkreis mit der Untersuchung der Fleischbeschau-gebühren. Am Beispiel eines regionalen Schlacht- und Zerlegebetriebes wurden die tatsächlichen Arbeitsbedingungen der Fleischkontrolleure vor Ort analysiert und mit den Verfahrensänderungen – bedingt durch die Verordnung (EU) Nr. 219/2014 – abgeglichen. In diesem Kontext wurde ebenfalls die Gebührenkalkulation untersucht, die von den Schlacht- und Zerlegebetrieben oftmals kritisch betrachtet wird. Wir empfehlen daher eine regelmäßige Überprüfung der Gebührenkalkulations- und Fleischbeschauprozesse.

Das Team der beratungsraum begleitet Sie gern im Rahmen einer sachgerechten und zielgerichteten Beratung bei der Analyse und Anpassung der Untersuchungsabläufe sowie der bisherigen Gebührenkalkulation.

Weitere Informationen sowie das vollumfängliche Leistungsportfolio entnehmen Sie unserem Produktflyer „Fleischbeschaugebühr“.

Sie haben Fragen zu unserem Leistungsportfolio oder unserem Produktflyer, dann freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme.

Verfasser:

Julia Hänel

Beraterin

Sebastian Heinemann

Interner Revisor DIIR