Der Kommunale Jahresabschluss

Wie können Sie die Voraussetzungen für die Genehmigung der kommunalen Haushaltspläne schaffen?

 

Auch der diesjährige Jahresbericht des sächsischen Rechnungshofes kommt zum Ergebnis, dass ein Großteil der sächsischen Kommunen weiterhin intensiv damit beschäftigt sind, die Rückstände in der Aufstellung der ersten doppischen Jahresabschlüsse aufzuholen.[1] Zum Stichtag 01.08.2017 hatten noch rund 36 % der doppisch buchenden Körperschaften keine festgestellte Eröffnungsbilanz.      Für das Haushaltsjahr 2015 hatten erst 42 von 426 Kommunen einen festgestellten Jahresabschluss.

Darüber hinaus wurde mit der Anpassung der Regelungen des § 1 Abs. 3 Nr. 7 SächsKomHVO bzw. der zugehörigen Konkretisierung in der VwV KomHWi definiert, dass für die Aufstellung der Haushaltsplanung 2019 die Vorlage der geprüften Jahresabschlüsse 2013 und 2014 erfolgen muss. Damit entsteht die Herausforderung die entstandenen Rückstände bei der Aufstellung und Feststellung der Jahresabschlüsse zeitnah aufzuholen.

Die beratungsraum Kommunal- und Unternehmensberatung wollen Sie bei dieser Herausforderung begleiten und bieten Ihnen dafür standardisierte Instrumente und Hilfsmittel sowie eine sachgerechte und zielgerichtete Beratung an.

Weitere Informationen sowie das vollumfängliche Leistungsportfolio entnehmen Sie unserem Produktflyer „Der kommunale Jahresabschluss“.

Sie haben Fragen zu unserem Leistungsportfolio oder zu unserem Produktflyer, dann freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme.

 

[1] Jahresbericht 2017 des Sächsischen Rechnungshofes, Band II: Kommunalbericht, S. 87.

Verfasser:

Sebastian Heinemann

Interner Revisor DIIR
Externer Datenschutzbeauftragter